Wie fördern?

BVÖ/Lukas Beck

Was Babys Spaß macht, ist für Kindergartenkinder vielleicht langweilig. Was Volksschulkinder cool finden, darüber rümpfen Jugendliche womöglich die Nase. Wie bei allen Angeboten für die keineswegs homogene Gruppe "Kinder und Jugendliche“ gilt auch für die Leseförderung: Sie muss auf die Zielgruppe zugeschnitten sein.

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Leseförderung und Literaturvermittlung hören nicht bei Kindern und Jugendlichen auf: Auch Erwachsene brauchen passende Angebote und Anreize, um Literatur (wieder) zu entdecken.

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Jede Zielgruppe hat ihre eigenen Interessen: Wie soll ein Angebot für mehrsprachige LeserInnen aussehen? Wie kann die ganze Familie in die Leseförderung eingebunden werden? Brauchen Buben andere Förderung als Mädchen? Welche Bedürfnisse haben SeniorInnen? Und wie spricht man Wenig- und NichtleserInnen an?

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Eine konsequente Zielgruppenarbeit von Anfang an – Vorlesestunden mit Kindergartenkindern, Medienangebote für VolksschülerInnen, Textworkshops mit Jugendlichen in der Bibliothek – fördert nicht nur die Lust an der Sprache und Literatur, sondern verankert die veranstaltenden Institutionen auch in der Öffentlichkeit als attraktive Leseorte.

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