Besondere Zielgruppen

BVÖ/Regine Hendrich

In Österreich werden rund 250 Sprachen gesprochen. Mehrsprachigkeit sollte sich auch im Literaturangebot von Bildungseinrichtungen widerspiegeln: Von der sprachlichen Vielfalt können alle profitieren.

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Leseförderung braucht Vorbilder – beginnend in der eigenen Familie. Wie kann die gesamte Familie vom Kleinkind bis zum Großvater in die Leseförderung eingebunden werden?

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Bereits im Volksschulalter greifen Buben seltener zum Buch als Mädchen. Geschlechtersensible Leseförderung holt Buben und Mädchen bei ihren Bedürfnissen ab und hinterfragt zugleich traditionelle Rollenbilder.

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SeniorInnen nutzen Angebote wie eine mobile Literaturversorgung oder Schulungen zur Medien- und Informationskompetenz – und geben ihre (Lese-)Erfahrungen etwa in Form von Lesepatenschaften für Kinder weiter.

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Menschen in gesundheitlichen und/oder psychischen Krisen suchen das Gespräch, häufig finden sie Antworten, Unterstützung und Bestärkung in Büchern.

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Eine besondere Herausforderung auch für Bibliotheken ist es, Wenig- und NichtleserInnen überhaupt zu erreichen. Die Angebote vor allem für Kinder und Jugendliche mit Leseschwächen wachsen, verschiedene Verlage bieten einfache Lesetexte an.

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